Ernährung bei Blut­hochdruck: So essen Sie blutdruck­freundlich

DASH-Diät, mediterrane Kost und weniger Salz – mit Beispiel-Ernährungsplan für einen Tag.
Portraitfoto Dr. med. Felizian Kühbeck S/W

Fachautor Dr. med. Felizian Kühbeck
Arzt, Medizin- und Pharma­kologie­experte

 | 
Lesezeit: 8 min
Icon Ernährung bei Blut­hochdruck: So essen Sie blutdruck­freundlich
Wer über mehrere Wochen konsequent weniger salzt, kann den oberen Blutdruckwert im Schnitt um etwa 5 mmHg senken – die Ernährung ist einer der wirksamsten Hebel.

Sie wollen Ihren Blutdruck senken? Dann fangen Sie bei der Ernährung an. Kaum ein Hebel wirkt so unmittelbar wie die richtige Ernährung – und das Beste: Die Effekte sind oft messbar, schon bevor das erste Medikament ins Spiel kommt oder begleitend dazu.

In diesem Leitfaden erfahren Sie, was aktuelle Leitlinien und Studien empfehlen.

Warum Ernährung bei Bluthochdruck so wichtig ist?

Ein Bluthochdruck (Hypertonie) liegt vor, wenn der Blutdruck dauerhaft bei Werten von 140 / 90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) oder darüber liegt.1 Die europäische Leitlinie von 2024 hat zusätzlich eine Vorstufe eingeführt: einen „erhöhten Blutdruck“ im Bereich von 120 – 139 / 70 – 89 mmHg, bei dem sich ein gesunder Lebensstil besonders lohnt.1

Die Leitlinien empfehlen, bei erhöhten Blutdruckwerten immer zuerst – und begleitend zu jeder Behandlung – den Lebensstil anzupassen1.Denn schon leicht erhöhte Werte erhöhen auf Dauer die Risiken. Die Ernährung greift dabei an mehreren Stellen zugleich: Sie beeinflusst den Salz- und Kaliumhaushalt, das Körpergewicht und die Gesundheit der Gefäße. Kein einzelnes Lebensmittel entscheidet über Ihren Blutdruck. Es ist das Gesamtmuster Ihrer Ernährung, das über Monate und Jahre wirkt.

Welche Diät wird bei Bluthochdruck empfohlen?

Für Bluthochdruck ist DASH (Dietary Approaches to Stop Hypertension) die spezifischere Empfehlung; mediterran ist eine sehr gute, alltagstaugliche Alternative oder Ergänzung.

Was ist die DASH-Diät?

Die DASH-Diät wurde eigens zur Blutdrucksenkung entwickelt und vom National Heart, Lung, and Blood Institute konzipiert. Sie setzt auf viel Gemüse, Obst und fettarme Milchprodukte, dazu Vollkornprodukte, Nüsse und wenig rotes Fleisch. In der ursprünglichen Studie senkte dieses Muster den Blutdruck bei Menschen mit Hypertonie etwa so stark wie ein einzelnes Medikament.2 Kombiniert man DASH mit einer salzarmen Kost, verstärkt sich der Effekt zusätzlich.3

Was ist die mediterrane Diät?

Auch die mediterrane Ernährung gilt als herzgesunde, alltagstaugliche Mittelmeerküche: viel Gemüse und Obst, Olivenöl als Hauptfettquelle, Fisch, Hülsenfrüchte und wenig verarbeitetes Fleisch. Dabei liefern hochwertige Öle günstige Fette, und besonders Fisch bringt wichtige Omega-3-Fettsäuren mit. In der großen PREDIMED-Studie (spanisch Prevención con Dieta Mediterránea) senkte dieses Muster das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich und kann so auch vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen.4

Beispiel-Ernährungsplan für einen Tag

Damit das Ganze greifbar wird, hier ein einfacher Beispieltag. Alle Zutaten finden Sie im normalen Supermarkt, die Zubereitung dauert nur wenige Minuten. Verstehen Sie den Plan als Anregung und nicht als strenge Vorschrift – tauschen Sie aus, was Ihnen nicht schmeckt.

Frühstück

Haferflocken mit Naturjoghurt, Banane und Walnüssen bzw. Beeren

Haferflocken mit Joghurt oder Milch verrühren, eine Banane in Scheiben und eine kleine Handvoll Walnüsse und/oder Beeren darübergeben. Das liefert Eiweiß, Vollkorn und Kalium – ganz ohne hinzugefügtes Salz.

Mittagessen

Lachsfilet aus dem Ofen mit Pellkartoffeln und Brokkoli

Lachs mit Zitrone beträufeln und mit Pfeffer und Kräutern würzen und backen, Kartoffeln und Brokkoli dämpfen. Zum Schluss mit etwas Olivenöl beträufeln statt nachzusalzen.

Abendbrot

Vollkornbrot mit Hüttenkäse, dazu Tomate, Gurke und Paprika

Ein bis zwei Scheiben Vollkornbrot mit Hüttenkäse bestreichen, Gemüse in Streifen schneiden. Frische Kräuter sorgen für Geschmack, sodass Sie weniger Salz benötigen.

Zwischendurch

Obst oder ungesalzene Nüsse

Ein Apfel, eine Birne, eine Kiwi und/oder eine kleine Handvoll ungesalzener Nüsse halten satt und liefern zusätzliches Kalium.

Falls Sie sich für die vegane Ernährung bei Bluthochdruck interessieren, finden Sie hier weitere Informationen.

Wie senkt eine salzarme Ernährung den Blutdruck?

Eine salzarme Ernährung senkt bei vielen Menschen den Blutdruck spürbar. Der Grund: Natrium bindet Wasser im Körper, das Blutvolumen steigt, und damit auch der Druck in den Gefäßen. Für die Salzzufuhr empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation höchstens 5 Gramm Salz pro Tag – die Deutsche Gesellschaft für Ernährung maximal 6 Gramm, also etwa 2 Gramm Natrium oder ungefähr ein gestrichener Teelöffel.5

In Deutschland liegt die tatsächliche Zufuhr deutlich höher: Laut Daten des Robert Koch-Instituts nehmen die meisten Deutschen fast doppelt so viel Salz auf, Frauen im Mittel 8,4 Gramm und Männer rund 10 Gramm pro Tag.6 Wer über mehrere Wochen konsequent weniger salzt, kann den oberen (systolischen) Wert im Schnitt um etwa 5 mmHg senken.6 Das meiste Salz stammt dabei nicht aus dem Salzstreuer, sondern aus verarbeiteten Lebensmitteln sowie Fast Food, Brot, Wurst, Käse und Fertiggerichten. Sogar ein vollwertiges Vollkornbrötchen kann fast ein Gramm Salz enthalten. Bitte nicht auf Vollkornbrötchen verzichten, sondern den Salzinhalt berücksichtigen.

Mehr über den Zusammenhang zwischen Salz und Bluthochdruck erfahren Sie in unserem ausführlichen Ratgeber: Salz bei Bluthochdruck: Wie viel ist erlaubt und worauf sollten Sie achten?

Welche kaliumreichen Lebensmittel sind bei Bluthochdruck gut?

Kalium ist gewissermaßen der Gegenspieler des Natriums: Es hilft den Nieren, überschüssiges Natrium auszuscheiden, und entspannt die Gefäßwände. Wer mehr kaliumreiche Lebensmittel isst, unterstützt damit einen niedrigeren Blutdruck. Kalium steckt vor allem in Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Nüssen und ist auch für die Weiterleitung von Nervenimpulsen wichtig.

Kaliumreiche Lebensmittel im Alltag

LebensmittelKalium (ca. pro 100 g)
Kartoffeln (gekocht)410 mg
Spinat550 mg
Banane360 mg
Avocado490 mg
Weiße Bohnen (gekocht)560 mg
Mandeln730 mg

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt einen Schätzwert von rund 4.000 Milligramm Kalium pro Tag für Erwachsene.6 Ein wichtiger Hinweis: Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion kann zu viel Kalium gefährlich werden. Wenn bei Ihnen eine Nierenerkrankung bekannt ist, besprechen Sie Ihre Kaliumzufuhr bitte vorab mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.6

Was tun bei Blutdruckstörungen?

Homviotensin® Packshot

Blutdruck in Balance mit Homviotensin®

  • Wirkstoffe auf pflanzlicher Basis
  • Blutdruck regulierend
  • Gut verträglich
4,6 von 5
Stand: 29. April 2026

Wie lange dauert die Umstellung auf eine gesunde Ernährung?

Eine Ernährungsumstellung klappt meist dann gut, wenn sie als langfristige Ernährungsweise verstanden wird und nicht als kurze Diät. Beginnen Sie mit einem Schritt, der zu Ihrer Lebensweise passt – etwa weniger Fertigprodukte oder eine Portion Gemüse mehr pro Tag. Kleine, dauerhafte Veränderungen wirken besser als kurzfristige, strenge Diäten. Messen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig, am besten zu Hause, und achten Sie auf eine korrekte Blutdruckmessung, um Ihre Fortschritte zu sehen.

Wie Sie Ihren Blutdruck richtig messen? Hier finden Sie die Anleitung Blutdruck richtig messen.

Homviotensin® als sinnvolle Ergänzung zur Ernährungsumstellung

Für Menschen mit Bluthochdruck sind Bewegung, DASH-Diät und salzarme Ernährung die Grundlagen für einen gesünderen Blutdruck. Diese Maßnahmen können sinnvoll mit Homviotensin® ergänzt werden. Homviotensin® ist ein apothekenpflichtiges, rezeptfreies Arzneimittel mit Wirkstoffen auf pflanzlicher Basis. Es kombiniert die Wirkstoffe Rauwolfia serpentina, Crataegus, Cactus grandiflorus und Mistel. Dank dieser Zusammensetzung reguliert Homviotensin® Tropfen den Blutdruck ohne synthetische Wirkstoffe. Erhältlich ist Homviotensin® in allen Apotheken und Versandapotheken. Wichtig: Homviotensin® ersetzt keine ärztlich verordneten Blutdrucksenker und keine notwendige Behandlung bei Bluthochdruck; Ernährung und Lebensstil können den Bedarf an Medikamenten teilweise senken, ersetzen aber keine ärztlich verordnete Therapie.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Ernährung bei Bluthochdruck

Sie haben Fragen? Hier finden Sie schon viele hilfreiche Antworten. Und sollten Sie darüber hinaus noch weitere Informationen wünschen, dann nehmen Sie gerne persönlich zu uns Kontakt auf.
Vor allem stark salzhaltige und verarbeitete Produkte: Wurst, gepökeltes Fleisch, Fertiggerichte sowie salzige Snacks, denn eine dauerhaft sehr salzreiche Kost kann ungünstige Folgen für den Blutdruck haben. Als praktischer Hinweis gilt außerdem: Achten Sie auf den Salzgehalt auf der Verpackung und nutzen Sie solche Tipps beim Einkauf. Alkohol sollte nur in geringen Mengen konsumiert werden, denn Alkoholkonsum kann den Blutdruck erhöhen.
Quellen
  1. . European Heart Journal ;45(38):3912–4018.
  2. . New England Journal of Medicine ;336(16):1117–1124.
  3. . New England Journal of Medicine ;344(1):3–10.
  4. . New England Journal of Medicine ;378:e34.
  5. . World Health Organization, Genf. Empfehlung: weniger als 2 g Natrium bzw. 5 g Salz pro Tag.
  6. . Deutsche Herzstiftung.
Image
Kann Abnehmen den Blutdruck senken?
Übergewicht zählt zu den wichtigsten Auslösern für Bluthochdruck – und gleichzeitig zu den am besten beeinflussbaren. Pro Kilogramm Gewichtsverlust sinkt der systolische Blutdruck um etwa 1–1,5 mmHg. Welche Strategien wirklich helfen und was Studien zeigen, lesen Sie hier.
mehr Details
Image
Wechseljahre und Ihr Blutdruck
Während der Wechseljahre verändert sich Vieles im Körper – bei Frauen wie bei Männern. Das Risiko für eine Blutdruckstörung steigt in dieser Zeit. Oft werden zudem die Symptome, die auf einen hohen Blutdruck hindeuten könnten, gerade bei Frauen mit Wechseljahresbeschwerden verwechselt.
mehr Details
Image
Blutdruck und psychische Faktoren
Unser Leben ist oft von Stress geprägt: Rund die Hälfte aller Arbeitnehmer klagt darüber. Aber auch Ängste und Aufregung nehmen Einfluss auf den Blutdruck. Dabei sind psychische Belastungen sogar die Hauptursache für Berufsunfähigkeiten. Nehmen Sie Stress und andere psychische Faktoren ernst.
mehr Details
Image
Hausmittel bei niedrigem Blutdruck: natürliche Mittel, die helfen
Auch der niedrige Blutdruck kann zu einem Risiko werden, wenn er entsprechende Symptome mit sich bringt: Dies können zum Beispiel Müdigkeit oder Antriebslosigkeit sein. Es lohnt sich deshalb, ein paar Tipps rund um die Ernährung und andere natürliche Wege zu einer besseren Blutdruckregulierung zu beachten.
mehr Details
Image
Rauwolfia und Blutdruck: Wie wirkt Rauwolfia serpentina?
Wie wirkt Rauwolfia serpentina auf den Blutdruck? Der Ratgeber erklärt Inhaltsstoffe wie Reserpin und Ajmalin, die Studienlage und mögliche Nebenwirkungen – und worin sich Rauwolfia D3 von Reserpin unterscheidet.
mehr Details
Image
Wie wirken Omega-3-Fettsäuren auf Bluthochdruck?
Wie stark wirken Omega-3-Fettsäuren tatsächlich bei Bluthochdruck, welche Dosis ist sinnvoll und wann ist Vorsicht geboten? EPA und DHA aus Fisch und Algen werden seit Jahrzehnten als natürliche Unterstützung diskutiert – ein Überblick zur aktuellen Studienlage.
mehr Details
Image
Blutdruck im Alter: Normalwerte & Tipps
Nicht nur mit dem Alter kann sich eine Blutdruckstörung entwickeln. Dies kann sowohl der hohe Blutdruck als auch der niedrige Blutdruck sein. Ihre Lebensqualität sollte in jeder Lebensphase im Vordergrund stehen.
mehr Details
Image
Blutdruck richtig messen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
In diesem Artikel erklären wir, was Bluthochdruck ist und wie er entsteht. Außerdem zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihren Blutdruck zu Hause richtig messen .
mehr Details
Image
Welche pflanzlichen Mittel helfen bei Bluthochdruck?
Welche pflanzlichen und homöopathischen Wirkstoffe bei Bluthochdruck eine Rolle spielen, wie gut sie belegt sind. Ein Überblick zur Studienlage und zur sinnvollen Kombination.
mehr Details
Image
Salz bei Bluthochdruck: Wie viel ist erlaubt und worauf sollten Sie achten?
Wie viel Salz ist bei Bluthochdruck erlaubt? Der Ratgeber zeigt, warum Salz den Blutdruck erhöht, in welchen Lebensmitteln verstecktes Salz steckt und wie Sie Ihren Salzkonsum im Alltag reduzieren, ohne auf Genuss zu verzichten.
mehr Details
Image
Blutdruck und vegane Ernährung
Vegane Ernährung ist im Trend. Immer mehr Menschen wollen auf tierische Produkte und Inhaltsstoffe verzichten. Aber: Ist die vegane Ernährung gesund für Ihren Blutdruck? Wir gehen dieser Frage nach. Unser Arzneimittel Homviotensin® ist vegan.
mehr Details
Image
Hausmittel gegen Bluthochdruck
Bluthochdruck ist eine häufige Erkrankung. Neben Medikamenten spielt aber auch Ihre Lebensweise eine große Rolle: Bewegung und vor allem die richtige Ernährung können den Blutdruck positiv beeinflussen. Welche Hausmittel gegen Bluthochdruck und welche natürlichen Arzneimittel dabei helfen, erfahren Sie hier.
mehr Details
Image
Was bedeuten die Blutdruckwerte?
Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über den Blutdruck und die Einordnung eines normalen Blutdrucks. Anschließend geht es um die richtige Interpretation von Blutdruckwerten und was es bei der Blutdruckmessung zu berücksichtigen gilt.
mehr Details
Image
Blutdruckwerte richtig lesen & interpretieren
138/88 – zu hoch oder noch normal? Blutdruckwerte nach Alter einordnen, systolisch & diastolisch verstehen, Messzeitpunkt und häufige Messfehler erkennen. Mit Tabelle und Selbstcheck.
mehr Details
Image
Blutdruck bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Von Blutdruckstörungen sind meist eher ältere Menschen betroffen. Aber: Auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene können einen Bluthochdruck entwickeln oder einen zu niedrigen Blutdruck haben. Je früher dies erkannt wird, umso besser.
mehr Details
Image
Sport bei Bluthochdruck: Mit Bewegung den Blutdruck senken
Wie viel Bewegung senkt den Blutdruck? Der Ratgeber zeigt, welche Sportarten sich bei Bluthochdruck eignen, wie Sie ab 45 sicher einsteigen und warum isometrische Übungen wie Wandsitz und Plank überraschend wirksam sind.
mehr Details
Image
Wie oft sollte man den Blutdruck messen?
Erfahren Sie mehr über die Messverfahren des Blutdrucks, von der Messung am Oberarm mittels Manschette und Stethoskop, über die oszillometrische Messung bis hin zur Pulswellen-Analyse. Außerdem werfen wir einen Blick auf individuelle Häufigkeit der Blutdruckmessung, je nach Risikofaktoren oder Vorerkrankungen.
mehr Details
Image
Bluthochdruck natürlich senken – was wirklich hilft
Welche Maßnahmen den Blutdruck wirklich senken – und welche pflanzlichen Mittel halten, was sie versprechen? Dieser Ratgeber ordnet Bewegung, Ernährung, Schlaf und pflanzliche Wirkstoffe nach ihrer Studienlage ein und zeigt, was Sie realistisch erwarten können – inklusive klarer Hinweise, wann ärztlicher Rat unverzichtbar ist.
mehr Details
Image
Blutdruck und Wetter
Große Hitzephasen im Sommer werden auch bei uns immer häufiger. Viele Menschen kämpfen während dieser Zeit mit Blutdruckschwankungen. Aber auch andere Wetterkonstellationen können sich auf den Blutdruck auswirken. So kommen Sie gut durch die Sommerhitze und lernen den individuellen Einfluss des Wetters auf Ihren Körper kennen.
mehr Details
Image
Kaffee und Bluthochdruck: Soll man bei Bluthochdruck Kaffee trinken?
Darf man bei Bluthochdruck Kaffee trinken? Der Ratgeber erklärt, wie Koffein auf den Blutdruck wirkt, wie viele Tassen verträglich sind und worauf Sie bei Espresso, Filterkaffee und entkoffeiniertem Kaffee achten sollten.
mehr Details
Image
Blutdruck während der Schwangerschaft
Die Schwangerschaft bringt viele Veränderungen im Körper mit sich – unter anderem kann es zu Problemen mit dem Kreislauf und Blutdruck kommen. Eine regelmäßige Messung des Blutdrucks bei Ihrer/m behandelnden Ärztin oder Arzt ist ein Muss.
mehr Details
Ein kleiner Anstoß pro Tag: 10 Tage lang ein alltagstauglicher Tipp ins Postfach – damit aus guten Vorsätzen erste Schritte werden.

Kostenfrei · Kein Spam · Jederzeit mit einem Klick abbestellbar

Homviora (opens in a new tab)
Unsere Erfahrung für Ihre Gesundheit

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Homviora (opens in a new tab)
Unsere Erfahrung für Ihre Gesundheit

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.