Kann Abnehmen den Blutdruck senken?

Wie jedes Kilo Ihren Blutdruck verbessert
Portraitfoto Dr. med. Felizian Kühbeck S/W

Fachautor Dr. med. Felizian Kühbeck
Arzt, Medizin- und Pharma­kologie­experte

Lesezeit: 11 min
 | 
Icon Kann Abnehmen den Blutdruck senken?
Schon 5 kg weniger können den Blutdruck um bis zu 10 mmHg senken. Wie Gewichtsabnahme bei Hypertonie wirkt – und worauf Sie dabei achten sollten.
Übergewicht und Bluthochdruck gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Doch wie stark beeinflusst das Körpergewicht tatsächlich den Druck in unseren Blutgefäßen? Übergewicht erhöht das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich. Aktuelle Studien zeigen eindeutig: Schon eine moderate Gewichtsreduktion kann den Blutdruck messbar senken – und damit das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich verringern.

Wie viel Einfluss hat das Gewicht auf den Blutdruck?

Bereits 5 bis 10 % Gewichtsverlust können den Blutdruck senken. Bei stärkeren Abnahmen von 15 bis 30 % – etwa nach bariatrischen Operationen (Magenverkleinerung) – fallen die Effekte oft noch deutlicher aus. Die Wissenschaft ist sich weitgehend einig: Eine Gewichtsabnahme gehört zu den wirksamsten nicht-medikamentösen Maßnahmen gegen Bluthochdruck.

  • Eine Gewichtsabnahme von 10 kg kann den systolischen Blutdruck um bis zu 15 mmHg und den diastolischen Blutdruck um 8 bis 10 mmHg senken.
  • Eine Gewichtsreduktion umfasst vor allem Lebensstilmaßnahmen wie Bewegung und eine Ernährungsumstellung. Bei Bedarf kann eine medikamentöse oder natürliche Unterstützung hinzukommen.
  • Die Kombination aus Gewichtsabnahme und blutdrucksenkender Therapie – konventionell ergänzt durch naturheilkundliche Präparate – liefert oft die besten Ergebnisse.
  • Eine deutliche Gewichtsabnahme kann den Blutdruck so stark senken, dass blutdrucksenkende Medikamente in Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt reduziert oder abgesetzt werden können.
  • Jede Änderung der Behandlung sollte mit einer Ärztin oder einem Arzt abgestimmt werden – besonders dann, wenn bereits Blutdruckmedikamente eingenommen werden.

Warum steigt der Blutdruck bei Übergewicht?

Die Verbindung zwischen Körpergewicht und Blutdruck ist wissenschaftlich sehr gut belegt. Schätzungen zufolge hängen 30 – 60 % aller Hypertonie-Fälle direkt oder indirekt mit Übergewicht und Adipositas zusammen. Der Body-Mass-Index (BMI) und vor allem der Taille-Hüft-Quotient geben Hinweise auf das individuelle Risiko (Quelle: Interheart-Studie, Population Health Research Institute, 2004).

Mehr Masse braucht mehr Blut: Jedes zusätzliche Kilogramm Körpergewicht muss vom Herzen mitversorgt werden. Das Blutvolumen steigt, das Herz muss stärker pumpen, und die Gefäße stehen unter einem höheren Druck.

Viszerales Bauchfett fördert Entzündungsprozesse: Besonders gefährlich ist das Fett um die inneren Organe. Ab einem Taillenumfang von über 102 cm (Männer) bzw. 88 cm (Frauen) steigt das Risiko für Insulinresistenz, Gefäßversteifung und chronische Entzündungen deutlich an. Der Abbau von Bauchfett reduziert die Produktion entzündungsfördernder Stoffe, die den Blutdruck erhöhen.

Hormonelle Dysregulation: Übergewicht aktiviert das sympathische Nervensystem und das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. Die Folge: Die Blutgefäße verengen sich, Salz und Wasser werden im Körper zurückgehalten – der Druck steigt. Außerdem weisen adipöse Menschen oft eine erhöhte Konzentration an Noradrenalin auf, was den Blutdruck zusätzlich steigert.

Wichtig zu wissen: Der Bauchumfang (Taille-Hüft-Quotient) ist ein besserer Risikomarker als der BMI allein. Auch die aktuellen europäischen Leitlinien betonen diesen Zusammenhang und empfehlen die Taillenumfangsmessung als Teil der Risikoeinschätzung. Die Interheart-Studie zeigt eine klare Korrelation zwischen Taillenumfang und dem Risiko eines Herzinfarkts infolge von Bluthochdruck.

Übergewicht zählt zu den wichtigsten Auslösern für Bluthochdruck (Hypertonie).

Kann ein Gewichtsverlust den Blutdruck messbar senken?

Die klare Antwort: Ja. Sowohl Beobachtungsstudien als auch kontrollierte Interventionsstudien zeigen eine deutliche Blutdrucksenkung durch Abnehmen. Die Universitätsklinik Lübeck fasst die Belege wie folgt zusammen: Pro abgenommenem Kilogramm sinkt der systolische Blutdruck um etwa 1 – 1,5 mmHg.

  • Bei Hypertonikern kann ein Gewichtsverlust von etwa 10 kg den systolischen Blutdruck im Mittel um rund 10 – 15 mmHg senken – ein Effekt, der dem mancher Medikamente entspricht.
  • Bereits moderate Reduktionen von 5 % des Körpergewichts (z. B. 4 – 6 kg bei 80 – 100 kg Startgewicht) führen oft zu ersten Verbesserungen von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten.
  • Die Wirkung fällt bei Menschen mit bereits erhöhtem Blutdruck größer aus als bei Personen mit normalen Werten.
  • Die blutdrucksenkende Wirkung hält nur an, wenn der Gewichtsverlust langfristig stabilisiert wird – bei einem erneuten Gewichtsanstieg steigt auch der Blutdruck oft wieder.

Eine Metaanalyse im Journal of Family Practice mit über 2.000 Patientinnen und Patienten bestätigt: Eine Ernährungsumstellung mit 4 kg Gewichtsverlust senkt den systolischen Blutdruck um durchschnittlich 4,5 mmHg und den diastolischen um 3,2 mmHg.

Studienbeispiele: Von moderater bis starker Gewichtsabnahme

Die Forschung hat sowohl konservative Programme (Ernährung und Bewegung) als auch chirurgische Eingriffe und moderne Medikamente auf ihren Einfluss auf Gewicht und Blutdruck untersucht. Der Blick auf verschiedene Ansätze zeigt das Spektrum der Möglichkeiten.

Bariatrische Chirurgie (z. B. Magenbypass, Magenband): Die GATEWAY-Studie von 2023 untersuchte 100 adipöse Patienten mit stabiler Hypertonie. Nach fünf Jahren zeigte sich: 80,7 % der Operierten konnten ihre Blutdruckmedikamente um mindestens 30 % reduzieren, 46,9 % setzten sie vollständig ab. Der BMI sank von 36,9 auf 28,1 kg/m². In der Kontrollgruppe ohne Operation erreichten nur 13,7 % eine Reduktion.

Konservative Lebensstilprogramme: Strukturierte Programme mit Kalorienreduktion und mehr Bewegung erzielen in 3 – 12 Monaten meist Gewichtsabnahmen von 5 – 10 %. Die Deutsche Herzstiftung bestätigt: Eine Reduktion um etwa 5 kg kann den systolischen Blutdruck um bis zu 5 mmHg senken.

Moderne medikamentöse Unterstützung (GLP-1-/GIP-Analoga): In Studien mit Tirzepatid erreichten adipöse Teilnehmer dosisabhängig 15 – 20,9 % Gewichtsreduktion über 36 Wochen – mit systolischen Blutdrucksenkungen von bis zu 10 mmHg. Ähnliche Ergebnisse zeigt Semaglutid: 14,9 % Gewichtsverlust und 6,2 mmHg systolische Senkung.

Solche starken Gewichtsreduktionen kommen speziell für stark übergewichtige Menschen mit Begleiterkrankungen infrage und erfordern eine engmaschige ärztliche Kontrolle.

Gewichtsverlust auf natürlichem Weg: Ernährung, Bewegung und Alltag

Für die meisten Menschen ist eine schrittweise, alltagstaugliche Gewichtsreduktion der wichtigste und nachhaltigste Weg. Die Kombination aus Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und Stressreduktion zeigt in der Praxis die besten langfristigen Erfolge.

Ernährung – was auf den Teller gehört:

  • Mediterran orientierte Kost oder DASH-ähnliche Diät mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn, Hülsenfrüchten, Nüssen und hochwertigen Pflanzenölen. Die DASH-Diät ist eine alltagstaugliche Ernährungsform, die von Medizinern gezielt zur Reduzierung von Bluthochdruck entwickelt wurde.
  • Reduktion von Salz (Ziel: unter 5 g täglich). Rund 50 % der Bluthochdruck-Patienten sind salzempfindlich. Eine Reduzierung der Salzzufuhr kann den systolischen Blutdruck um etwa 6 – 8 mmHg und den diastolischen Blutdruck um etwa 3 mmHg senken.
  • Reduktion von Zucker: Insulinresistenz wird durch Gewichtsverlust reduziert, was Entzündungen senkt und den Blutdruck reguliert.
  • Blutdrucksenkende Lebensmittel wie Rote Bete können den systolischen Blutdruck um etwa 5 mmHg senken.
  • Die Reduzierung des Alkoholkonsums kann den systolischen Blutdruck um 4 – 7 mmHg und den diastolischen um 3 – 5 mmHg senken.
  • Mit dem Rauchen aufzuhören, kann innerhalb einer Woche zu einer Senkung des Blutdrucks führen und die kardiovaskulären Risiken im Laufe der Zeit deutlich reduzieren.

Welche Lebensmittel helfen, zeigt unser Beitrag zur Ernährung bei Bluthochdruck.

Portionsgröße und Energiebilanz:

  • Ein tägliches Kaloriendefizit von 300 – 500 kcal kann zu 0,5 kg Gewichtsverlust pro Woche führen.
  • Langsames Essen und bewusstes Genießen helfen, Sättigungssignale wahrzunehmen.

Bewegung – konkrete Empfehlungen:

  • Mindestens 150 – 300 Minuten Ausdaueraktivität pro Woche (zügiges Gehen, Radfahren, Schwimmen), die den Puls merklich erhöht.
  • Plus zwei Krafttrainingseinheiten zur Erhaltung der Muskulatur.
  • Schon 20 Minuten leichtes Ausdauertraining täglich senkt den Blutdruck um bis zu weitere 5 mmHg.

Alltagstipps für den Erfolg:

  • Treppe statt Aufzug, kurze Wege zu Fuß zurücklegen.
  • Feste Essenszeiten etablieren, um Heißhunger zu vermeiden.
  • Ausreichend Schlaf (7 – 8 Stunden) – Schlafmangel fördert Übergewicht und erhöht den Blutdruck.
  • Stressabbau durch Entspannungstechniken wie Atemübungen, Yoga oder Meditation, mehr unter dem Beitrag.

Naturheilkundliche Unterstützung

Natürliche Arzneimittel können Gewichtsverlust und Blutdruckregulation sanft begleiten. Sie sind jedoch kein Ersatz für eine Lebensstiländerung und – bei manifestem Bluthochdruck – die ärztlich verordnete Therapie.

  • Tradition und Qualität: Homviora stellt seit über 85 Jahren Komplexarzneimittel in Deutschland her – mit strengen Qualitätskontrollen, pharmazeutischer Expertise und unter ärztlicher Leitung.
  • Homviotensin® für die Blutdruckregulation: Dieses apothekenpflichtige, nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel unterstützt auf natürlicher Basis bei Blutdruckregulationsstörungen. Es basiert auf bewährten Wirkstoffen.
  • Eine ärztliche oder pharmazeutische Beratung vor der Einnahme ist sinnvoll.
  • Wichtiger Hinweis: Bei manifestem Bluthochdruck dürfen ärztlich verordnete Antihypertensiva nicht eigenmächtig reduziert oder abgesetzt werden – auch nicht bei zusätzlicher Einnahme natürlicher Arzneimittel!

Ergänzend kommen pflanzliche Mittel gegen Bluthochdruck infrage.

Sicher abnehmen bei Bluthochdruck: Was Sie beachten sollten

Gerade Menschen mit langjähriger Hypertonie, Diabetes oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten eine Gewichtsabnahme immer mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt abstimmen. Ein paar grundlegende Regeln helfen, sicher und gesund abzunehmen.

Empfehlung

Details

Langsam statt radikal

0,5 – 1 kg Gewichtsverlust pro Woche anstreben; Crash-Diäten meiden.

Regelmäßige Blutdruckkontrolle

Morgens und abends messen, Protokoll führen, besonders bei Medikationsänderungen.

Warnsignale beachten

Bei Schwindel, starker Müdigkeit, Herzrasen oder Brustschmerzen sofort ärztlichen Rat einholen.

Medikamentenanpassung

Erfolgreiche Gewichtsreduktion kann den Bedarf an Medikamenten senken – eine Anpassung erfolgt aber nur durch die Ärztin/den Arzt.

Psychische Unterstützung

Ernährungsberatung, Bewegungstherapie oder psychologische Begleitung bei emotionalem Essen nutzen.

Interessanter Fakt: Der Blutdruck sinkt bei einer Gewichtsabnahme nur bei Hypertonikern.

Was tun bei Blutdruckstörungen?

Homviotensin® Packshot

Blutdruck in Balance mit Homviotensin®

  • Wirkstoffe auf pflanzlicher Basis
  • Blutdruck regulierend
  • Gut verträglich
4,6 von 5
Stand: 29. April 2026

Wann sind Operationen oder starke gewichtsreduzierende Medikamente sinnvoll?

Eine chirurgische und medikamentöse Gewichtsreduktion kommt nur für ausgewählte Patientinnen und Patienten mit schwerer Adipositas infrage. Sie ist niemals der erste Schritt.

Indikationen für bariatrische Operationen:

  • BMI ab 40 kg/m² oder ab 35 kg/m² mit schweren Begleiterkrankungen wie Hypertonie, Diabetes oder Schlafapnoe.
  • Nach erfolglosen konservativen Therapieversuchen über mindestens 6 – 12 Monate.
  • Umfassende Voruntersuchungen und lebenslange Nachsorge erforderlich.

Typische Effekte nach OP:

  • Langfristige Gewichtsreduktion von oft 20 – 30 % des Ausgangsgewichts.
  • Verbesserung oder sogar Remission von Hypertonie und Diabetes.
  • Notwendigkeit lebenslanger Vitamin- und Mineralstoffsubstitution sowie regelmäßiger Kontrollen.

Moderne Abnehm-Medikamente (GLP-1- oder GIP/GLP-1-Analoga):

  • Nur auf ärztliche Verordnung, vor allem bei Adipositas mit Begleiterkrankungen.
  • Mögliche Gewichtsreduktionen von 10 – 20 % und parallele Blutdrucksenkung.
  • Zu beachten: Nebenwirkungen (v. a. gastrointestinal), hohe Kosten, nicht für jeden geeignet.

Die natürliche, schrittweise Gewichtsabnahme in Verbindung mit einem gesunden Lebensstil bleibt der primäre und sicherste Weg. Operationen und starke Medikamente sind zusätzliche Optionen.

Fazit: Wie Sie Schritt für Schritt Blutdruck und Gewicht verbessern können

Gewichtsverlust – selbst in moderatem Umfang – kann den Blutdruck deutlich senken und die Wirksamkeit von Medikamenten verbessern. Jedes verlorene Kilo zählt. Die Kombination aus gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung und gegebenenfalls natürlicher Unterstützung bietet die beste Grundlage für langfristigen Erfolg. Wichtig ist: Die ärztliche Therapie wird ergänzt, nicht ersetzt.

Ihre nächsten drei Schritte:

  1. Aktuelle Blutdruck- und Gewichtswerte über 1 – 2 Wochen dokumentieren.
  2. Mit Ärztin/Arzt oder in der Apotheke den persönlichen Zielbereich und einen realistischen Plan besprechen.
  3. Konkreten Alltagsplan für Ernährung, Bewegung und ggf. natürliche Unterstützung (z. B. Homviotensin®) erstellen.

Setzen Sie sich realistische Ziele – zum Beispiel 5 % Gewichtsverlust in 3 Monaten – und feiern Sie kleine Erfolge bewusst. Jeder Schritt in die richtige Richtung bringt Ihre Gesundheit voran.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Blutdrucksenken durch Abnehmen

Sie haben Fragen? Hier finden Sie schon viele hilfreiche Antworten. Und sollten Sie darüber hinaus noch weitere Informationen wünschen, dann nehmen Sie gerne persönlich zu uns Kontakt auf.
Erste Effekte zeigen sich oft schon nach wenigen Wochen, wenn 2 – 3 Kilos verloren sind. Deutlichere und stabilere Blutdrucksenkungen beobachten Experten meist nach 3 – 6 Monaten kontinuierlicher Lebensstiländerung. Der zeitliche Verlauf variiert individuell und hängt von Ausgangsgewicht, Bewegungsintensität, Ernährungsweise und genetischen Faktoren ab. Empfehlenswert ist, den Blutdruck während einer Abnehmphase regelmäßig zu Hause zu kontrollieren und die Werte zu dokumentieren – so erkennen Sie Veränderungen frühzeitig.
Quellen
  1. . Hypertension ;42(5):878-884.
  2. . New England Journal of Medicine ;369(2):145-154.
  3. European Society of Hypertension (ESH) : . .
  4. Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) / DDG / DGE / DGEM : .
  5. Bundesärztekammer (BÄK), KBV, AWMF : . .
Image
Blutdruck im Alter: Normalwerte & Tipps
Nicht nur mit dem Alter kann sich eine Blutdruckstörung entwickeln. Dies kann sowohl der hohe Blutdruck als auch der niedrige Blutdruck sein. Ihre Lebensqualität sollte in jeder Lebensphase im Vordergrund stehen.
mehr Details
Image
Wie oft sollte man den Blutdruck messen?
Erfahren Sie mehr über die Messverfahren des Blutdrucks, von der Messung am Oberarm mittels Manschette und Stethoskop, über die oszillometrische Messung bis hin zur Pulswellen-Analyse. Außerdem werfen wir einen Blick auf individuelle Häufigkeit der Blutdruckmessung, je nach Risikofaktoren oder Vorerkrankungen.
mehr Details
Image
Blutdruck richtig messen: Schritt-für-Schritt-Anleitung
In diesem Artikel erklären wir, was Bluthochdruck ist und wie er entsteht. Außerdem zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihren Blutdruck zu Hause richtig messen .
mehr Details
Image
Blutdruck und Wetter
Große Hitzephasen im Sommer werden auch bei uns immer häufiger. Viele Menschen kämpfen während dieser Zeit mit Blutdruckschwankungen. Aber auch andere Wetterkonstellationen können sich auf den Blutdruck auswirken. So kommen Sie gut durch die Sommerhitze und lernen den individuellen Einfluss des Wetters auf Ihren Körper kennen.
mehr Details
Image
Wie wirken Omega-3-Fettsäuren auf Bluthochdruck?
Wie stark wirken Omega-3-Fettsäuren tatsächlich bei Bluthochdruck, welche Dosis ist sinnvoll und wann ist Vorsicht geboten? EPA und DHA aus Fisch und Algen werden seit Jahrzehnten als natürliche Unterstützung diskutiert – ein Überblick zur aktuellen Studienlage.
mehr Details
Image
Blutdruckwerte richtig lesen & interpretieren
138/88 – zu hoch oder noch normal? Blutdruckwerte nach Alter einordnen, systolisch & diastolisch verstehen, Messzeitpunkt und häufige Messfehler erkennen. Mit Tabelle und Selbstcheck.
mehr Details
Image
Wechseljahre und Ihr Blutdruck
Während der Wechseljahre verändert sich Vieles im Körper – bei Frauen wie bei Männern. Das Risiko für eine Blutdruckstörung steigt in dieser Zeit. Oft werden zudem die Symptome, die auf einen hohen Blutdruck hindeuten könnten, gerade bei Frauen mit Wechseljahresbeschwerden verwechselt.
mehr Details
Image
Welche pflanzlichen Mittel gibt es gegen Bluthochdruck?
Welche pflanzlichen und homöopathischen Wirkstoffe bei Bluthochdruck eine Rolle spielen, wie gut sie belegt sind. Ein Überblick zur Studienlage und zur sinnvollen Kombination.
mehr Details
Image
Blutdruck während der Schwangerschaft
Die Schwangerschaft bringt viele Veränderungen im Körper mit sich – unter anderem kann es zu Problemen mit dem Kreislauf und Blutdruck kommen. Eine regelmäßige Messung des Blutdrucks bei Ihrer/m behandelnden Ärztin oder Arzt ist ein Muss.
mehr Details
Image
Blutdruck bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Von Blutdruckstörungen sind meist eher ältere Menschen betroffen. Aber: Auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene können einen Bluthochdruck entwickeln oder einen zu niedrigen Blutdruck haben. Je früher dies erkannt wird, umso besser.
mehr Details
Image
Wie kann ich den Blutdruck natürlich senken?
Welche natürlichen Hebel wirken wirklich, wie schnell zeigt sich ein Effekt und wann reicht der Lebensstil nicht mehr aus? Von Salz und Gewicht über Sport bis zu pflanzlichen Mitteln – dieser Ratgeber bündelt die wirksamsten Methoden zur Blutdrucksenkung und zeigt, worauf es im Alltag ankommt.
mehr Details
Image
Was bedeuten die Blutdruckwerte?
Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über den Blutdruck und die Einordnung eines normalen Blutdrucks. Anschließend geht es um die richtige Interpretation von Blutdruckwerten und was es bei der Blutdruckmessung zu berücksichtigen gilt.
mehr Details
Image
Blutdruck und psychische Faktoren
Unser Leben ist oft von Stress geprägt: Rund die Hälfte aller Arbeitnehmer klagt darüber. Aber auch Ängste und Aufregung nehmen Einfluss auf den Blutdruck. Dabei sind psychische Belastungen sogar die Hauptursache für Berufsunfähigkeiten. Nehmen Sie Stress und andere psychische Faktoren ernst.
mehr Details
Image
Hausmittel gegen Bluthochdruck
Bluthochdruck ist eine häufige Erkrankung. Neben Medikamenten spielt aber auch Ihre Lebensweise eine große Rolle: Bewegung und vor allem die richtige Ernährung können den Blutdruck positiv beeinflussen. Welche Hausmittel gegen Bluthochdruck und welche natürlichen Arzneimittel dabei helfen, erfahren Sie hier.
mehr Details
Image
Blutdruck und vegane Ernährung
Vegane Ernährung ist im Trend. Immer mehr Menschen wollen auf tierische Produkte und Inhaltsstoffe verzichten. Aber: Ist die vegane Ernährung gesund für Ihren Blutdruck? Wir gehen dieser Frage nach. Unser Arzneimittel Homviotensin® ist vegan.
mehr Details
Image
Hausmittel bei niedrigem Blutdruck: natürliche Mittel, die helfen
Auch der niedrige Blutdruck kann zu einem Risiko werden, wenn er entsprechende Symptome mit sich bringt: Dies können zum Beispiel Müdigkeit oder Antriebslosigkeit sein. Es lohnt sich deshalb, ein paar Tipps rund um die Ernährung und andere natürliche Wege zu einer besseren Blutdruckregulierung zu beachten.
mehr Details
Ein kleiner Anstoß pro Tag: 10 Tage lang ein alltagstauglicher Tipp ins Postfach – damit aus guten Vorsätzen erste Schritte werden.

Kostenfrei · Kein Spam · Jederzeit mit einem Klick abbestellbar

Homviora
Unsere Erfahrung für Ihre Gesundheit

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Homviora
Unsere Erfahrung für Ihre Gesundheit

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.