Wechseljahre und Blutdruck

Was sind die Wechseljahre?

Warum werden die Wechseljahre eigentlich als Wechseljahre bezeichnet?

Unser Körper wird von Geburt an ständigen Reifeprozessen unterzogen. Im Bereich des mittleren Lebensalters wechselt der Organismus der Frauen von der aktiven Phase der Hormonproduktion, in eine ruhige, passive Phase bzw. dem Ende der fruchtbaren Lebensphase.

Diese Umstellung kann unter Umständen mehrere Jahre dauern, und ist bei jeder Frau unterschiedlich ausgeprägt. Durch ein Absenken der weiblichen Hormone – Östrogene – kommt es zu einer Erhöhung des Blutdrucks.

Wechseljahre (PADAM*) beim Mann

Männer haben keine Wechseljahre? – Aber ja!

Wechseljahre beim Mann | Homviotensin®

Bei den Männern werden die Wechseljahre durch einen sinkenden Testosteronspiegel (männliches Sexualhormon) hervorgerufen und beginnen ab etwa dem 40. Lebensjahr. Jedoch durchleben Männer die Wechseljahre anders als Frauen.

Die ersten Anzeichen können beginnen, ohne dass sie diese wahrnehmen. Bei den Männern sinkt der Testosteronspiegel im Laufe der Jahre langsam aber stetig ab. Dadurch kann sich ihr Körper leichter auf den sinkenden Testosteronspiegel einstellen.

Wer kann feststellen ob ein Mann in den Wechseljahren (PADAM*) ist

Welche Beschwerden können bei Männern in den Wechseljahren auftreten?

Die Wechseljahre sind keine Krankheit, jedoch können einzelne, daraus entstehende Beschwerden sehr unangenehm und belastend sein.

Die Beschwerden können einzeln oder auch in Kombination auftreten (diese Angaben müssen aber nicht unbedingt auf die Wechseljahre zurückführen und können auch andere Ursachen haben):

  • Müdigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Reizbarkeit
  • Schwäche
  • Libidoverlust
  • Haarausfall
  • Schwankender Blutdruck bis hin zum Bluthochdruck
  • Schwindelanfälle
  • Depressive Verstimmung
  • Knochenabbau (Wenn nicht genügend Testosteron vorhanden ist, kann dies zu einer Osteoporose führen)

Wechseljahre (Menopause) bei Frauen

Bei den Frauen beginnen die Wechseljahre meist mit dem Vorklimakterium. Dieses dauert mal länger oder mal weniger lang.

Ab dem 40.-45. Lebensalter treten unregelmäßige Blutungen auf, mal kommt die Periode wochenlang gar nicht, dann wird der Körper von sehr starken Blutungen heimgesucht die wiederum auch über ein paar Wochen gehen können. Dies führt zu Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Kreislaufbeschwerden oder Kopfschmerzen.

Erste Anzeichen für die beginnenden Wechseljahre sind Zyklusschwankungen oder auch Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Allerdings ist das von Frau zu Frau verschieden.

Welche Beschwerden können bei Frauen in den Wechseljahren auftreten?

Auch bei Frauen sind die Wechseljahre keine Krankheit, jedoch können einzelne, daraus entstehende Beschwerden sehr unangenehm sein.

Die Beschwerden können einzeln oder auch kombiniert auftreten (diese Angaben müssen aber nicht unbedingt auf die Wechseljahre zurückführen und können auch andere Ursachen haben):

  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schweißausbrüche
  • Innere Unruhe
  • Depressive Verstimmung
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • Hitzewallungen

Blutdruck in den Wechseljahren bei Frauen

Bluthochdruck in den Wechseljahren bei Frauen

Während der Wechseljahre kann der Blutdruck aus mehreren Gründen erhöht sein. Häufige Gründe sind:

  • Bei einem Östrogenmangel kommt es zu einer verminderten Elastizität der Blutgefäße, dies führt zu einer Erhöhung des Blutdrucks.
  • Anhäufung von Cholesterin: Ein hormonelles Ungleichgewicht führt zu einer Fettansammlung im Körper, sowie zur Ablagerung von Cholesterin und anderen Fetten an den Gefäßwänden. Dies verringert die normale Blutzirkulation und erhöht den Blutdruck.

Viele Frauen halten die Beschwerden als normal für die Menopause. Jedoch können diese Unpässlichkeiten auch Folgen eines hohen Blutdrucks sein. Oftmals werden Symptome einer Hypertonie nicht bemerkt, nur in seltenen Fällen verläuft die Krankheit asymptomatisch. Falls der Bluthochdruck nicht rechtzeitig behandelt wird, besteht die Gefahr von Schäden an den Gefäßen und betroffene Organe. Die Folge kann ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. Der Arzt kann in einer Untersuchung abklären, ob ein zu hoher Blutdruck auf die Wechseljahre zurückzuführen ist oder möglicherweise aufgrund einer anderen Erkrankung besteht.

Niedriger Blutdruck in den Wechseljahren bei Frauen

Die mangelnde Hormonproduktion in den Wechseljahren kann eine Hypotonie bzw. einen plötzlichen Blutdruckabfall verursachen.

Schwankender Blutdruck in den Wechseljahren bei Frauen

In den Wechseljahren kommt es oft zu Blutdruckschwankungen. Der Blutdruck schwankt am häufigsten in der Prämenopause, wenn sich der Menstruationszyklus ändert. Das geringe Blutvolumen während der Menstruation kann zu einem Druckabfall in den Gefäßen führen.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.