Was sind die Inhaltsstoffe
von Homviotensin® Mischung?

Homviotensin® enthält bewährte Wirkstoffe

Die Schlangenwurzel –Rauwolfia– nimmt Einfluss sowohl auf das Gefäßsystem, als auch auf das Zentralnervensystem.

Die Mistel –Viscum album- enthält bestimme Substanzen unter anderem sogenannte Lektine, Flavonoide und Viscotoxine, die, in homöopathischer Zubereitung, bei Abweichungen vom normalen Blutdruck von günstigem Einfluss sein können.

Der Weißdorn –Crataegus- enthält unter anderem oligomere Procyanidine, die eine Steigerung der Kontraktionskraft des Herzmuskels (positiv inotrope Wirkung) bewirken, die die Durchblutung des Herzens und der Herzkranzgefäße verbessern und den peripheren Widerstand senken.

Die Königin der Nacht –Cactus- hat ihren Namen von der kurzen Blühzeit: Die duftenden Blüten öffnen sich am Abend und verblühen bereits in den ersten Morgenstunden wieder. Die Pflanze enthält biogene Amine (vom sogenannten Tyramintyp), die sich günstig auf die Herzaktivität auswirken können.

  • Die Mistel beeinflusst das Kreislaufsystem im Gehirn, im Sinne einer Normalisierung
  • Rauwolfia bewirkt eine Senkung des gesamten Widerstandes der Gefäße in der Körperperipherie und eine Beruhigung des Blutdruckzentrums.
  • Weißdorn hat einen krampflösenden Effekt und führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße. Der Venendruck nimmt ab, die Elastizität der Gefäßwände verbessert sich.
  • Mistel und Weißdorn erhöhen gemeinsam die Menge des Harns und es kommt zusätzlich zu einer Steigerung des Abtrangsports von stickstoffhaltigen Schlacken. Unter anderem haben Mistel und Weißdorn auch eine Wirkung gegen Gefäßverkalkung.
  • Einen gemeinsamen Effekt gegen Rhythmusstörungen haben Rauwolfia und Weißdorn.
Cactus - Königin der Nacht | Homviotensin®
Rauwolfia Schlangenwurzel | Homviotensin®
Crataegus Weißdorn | Homviotensin®
Viscum - album Mistel | Homviotensin®

Zusammenfassend kann man zur Wirkung von Homviotensin® Mischung sagen

Dieses Naturheilmittel wirkt normalisierend auf den Blutdruck.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.