Was ist niedriger Blutdruck (Hypotonie)?

Wie erkennt man niedrigen Blutdruck?

Formen der Hypotonie | Homviotensin®

Von Hypotonie oder niedrigem Blutdruck spricht man wenn ein systolischer Wert (oberer Wert) beim Mann unter 110 mmHg und bei der Frau unter 100 mmHg liegt, der diastolische Wert (unterer Wert) unter 60 mmHg gemessen wird. Hypotonie ist an sich keine Krankheit, solange man sich wohl fühlt und keine Beschwerden verspürt. Bei Sportlern können niedrige Blutdruckwerte normal sein.

Ein niedriger Blutdruck ist jedoch nicht immer harmlos. Die vorliegenden Symptome wie Müdigkeit, Schwindel, Sehstörungen oder sogar Ohnmacht sollten als Alarmsignal gedeutet werden. Dabei sollten die Betroffen frühzeitig ärztliche Hilfe beanspruchen, um die Ursachen abzuklären und rechtzeitig eine Therapie zu beginnen. Eine ärztliche Abklärung ist wichtig, weil eine Hypotonie auf eine Organerkrankung wie Herzschwäche oder Hypothyreose hinweisen kann.

Man unterscheidet drei Formen der Hypotonie

Primäre (essentielle) oder konstitutionelle Hypotonie: Hier ist die genaue Ursache unbekannt. Sehr häufig sind junge Frauen, Menschen mit einem sehr schlanken Körperbau (Astheniker) oder physisch inaktive Personen betroffen.

Sekundäre oder symptomatische Hypotonie: Diese Form der Hypotonie kann durch eine Krankheit oder Medikamente verursacht werden.

Orthostatische Hypotonie: Beim raschen Aufstehen oder nach längerem Stehen versackt das Blut in die Beine. Eine ungenügende Durchblutung des Gehirns, welche zum Schwindel oder zu kurzzeitiger Bewusstlosigkeit führt, kann eine Folge der orthostatischen Hypotonie sein. Die orthostatische Hypotonie kommt am häufigsten bei älteren Menschen über 65 Jahre und bei jüngeren Frauen vor. Auch Schwangere sind oftmals betroffen. Ein extremer Blutdruckabfall kann das Wohl von Mutter und Kind gefährden.

Homviotensin®

ein homöopathisches Arzneimittel bei Blutdruckstörungen

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.