Was ist eine Blutdruckstörung?

Wann spricht man von Blutdruckstörungen?

Blutdruckstörungen (Hyper- und Hypotonie) bleiben oft unentdeckt, da sie lange Zeit kaum Beschwerden verursachen. Auch wenn Blutdruckstörungen Jahre unentdeckt bleiben können, so wird der Körper schon während dieser Zeit geschädigt. Frau mit Blutdruckstörung misst Blutdruck | Homviotensin®
Durch dauerhaft zu hohen Blutdruck (Hypertonie) werden Herz, Nieren, Augen, Gehirn und Blutgefäße geschädigt. Ein Hypertoniker erfährt oft erst von seiner Erkrankung, wenn eine Komplikation eigetreten ist. Oftmals ist dies ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt.
Auch wenn der Blutdruck zu niedrig ist (Hypotonie), können zahlreiche Beschwerden wie Schwindel, Ohrensausen, Müdigkeit oder Herzrasen auftreten.
Schon mit kleinen Änderungen der Lebensweise können Blutdruckstörungen vorsorglich entgegengewirkt und die Blutdruckwerte stabilisiert werden. Auch eine medikamentöse Behandlung kann helfen, Ihren Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Falls eine medikamentöse Therapie verordnet wurde, nehmen Sie diese nicht „bei Bedarf“ ein, sondern nach dem entsprechenden Einnahmeschema. Es kann sein, dass Ihr Körper an einen erhöhten oder an einen niedrigeren Blutdruck gewöhnt hat. Deswegen kann es einige Zeit brauchen, bis eine Therapie anschlägt.

Homviotensin® –
Die sanfte Blutdruck-Regulierung

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.